Aktuelles

  • CREATIV - den eigenen Stil verwirklichen

    Willkommen in unserer Badausstellung

    Das Bad ist zu einem der wichtigsten Räume im Haus oder einer Wohnung geworden. Es ist jetzt Wohlfühloase, Ruhepol und Wellnessbereich. Dabei spielt die Größe des Bades keine Rolle, denn jeder Raum kann erlebbar gestaltet werden. Von welchem Badraum träumen Sie? Oder benötigen Sie noch Inspiration bei gestalterischen Fragen oder einen Überblick über verwendbare Produkte und Neuheiten?

    In unserer Badausstellung „Peter Jensen“ in Lübeck werden Sie sicher fündig. Auf einer großzügigen Fläche von fast 1000 m² finden Sie aktuelle Beispiele für traumhafte Bäderwelten. Erleben Sie Produkte in Funktion, holen Sie sich Anregungen zu Beleuchtungskonzepten, zu moderner Deckengestaltung oder Wand- und Bodenbelägen. Ihren ästhetischen Vorstellungen sind keine Grenzen gesetzt. Hier finden Sie alle Produkte, Designs und Materialien, die Ihrem Bad ein neues Gesicht geben, eines, das Ihrem Sinn für Ästhetik entspricht und an Ihre örtlichen Gegebenheiten angepasst ist.

    Designbeispiele mit klaren, schnörkellosen Formen, klassische Eleganz, den Landhausstil mit natürlichen, warmen Farben und Beispiele für wilde, junge Gestaltung mit fröhlichen Farben und besonderen Details machen Lust auf ein neues Wohlfühlbad. Hochrangige Designer und erstklassige Markenhersteller sind mit ihren Produktlinien vertreten und sorgen mit ihren verblüffenden Ideen für eine außergewöhnliche Vielfalt.

    Gemeinsam besuchen wir mit Ihnen als Experten für moderne Badgestaltung die Ausstellung und stehen Ihnen mit unserer fachlichen Beratung bei Ihrer Entscheidungsfindung zur Seite. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ein von uns geplantes Komplettbad wünschen, Ihnen eine große Badlandschaft als Traumbad vorschwebt, Sie ein kleines Bad effizient neu gestalten oder nur einzelne Teile im Bad ersetzen wollen. Wir sind gerne für Sie da, mit unserer ganzen Erfahrung und unserem fachmännischem Know-how.

    Lassen Sie sich inspirieren. Hier geht’s zur Badausstellung.

    CREATIV – den eigenen Stil verwirklichen · www.peterjensen.de

  • Neue Heizungsrichtlinien. Handeln Sie bis zum 25.9.2015.

    Neue Heizungsrichtlinien. Handeln Sie bis zum 25.9.2015.

    Am 25. September tritt die neue Ökodesign-Richtlinie (ErP) in Kraft. Die Regelungen schließen einige Neuerungen ein, die auch Sie direkt betreffen können. Doch zunächst einmal ist es so, dass Heizungsgeräte verschiedener Hersteller, die ihre Geräte jeweils einzeln mit den Kategorien von A bis F gelabelt haben, demnächst ein Gesamtlabel erhalten werden. Beispiel: Ein Gas-Brennwertgerät von Viessmann in Verbindung mit einem Warmwasserspeicher von Buderus und einer Solaranlage von Paradigma werden zukünftig ein Gesamt-Energielabel erhalten.

    In diesem Zusammenhang ist es wichtig hervorzuheben, dass viele Gas-Geräte der Bauarten kamingebunden und/oder ohne Energiesparpumpe nicht mehr auf dem Markt erhältlich sein werden. In Zukunft werden nur noch Gasbrennwertgeräte oder alternativ höherwertige Wärmeerzeuger wie etwa Wärmepumpen verfügbar sein.

    Konkrete Probleme könnten hierbei beispielsweise bei Mehrfamilienhäusern entstehen, bei denen zwei, drei oder auch mehr Thermen an einem gemeinsamen Schornstein angeschlossen sind. Zwar dürfen Heiztechnik-Produkte, die vor dem 26. September 2015 in Verkehr gebracht wurden und deshalb keine Effizienzkennzeichnung haben, auch nach diesem Termin weiterverkauft, installiert und in Betrieb genommen werden, doch problematisch ist hierbei, dass falls ab September 2015 eines dieser Geräte ausfällt, nur noch ein Brennwertgerät eingesetzt werden kann, da eine gemeinsame Belegung des Schornsteins so wiederum nicht zulässig ist.

    Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie in Ihrem Keller nachschauen, wie Sie im Bereich der kamingebundenen atmosphärischen Gasgeräte aufgestellt sind. Auch wenn Sie ein Einfamilienhaus beheizen müssen und an eine neue Heizung denken, sollten Sie jetzt keinesfalls mit einem solchen Gerät nachrüsten. Wenn Sie wie oben angegeben, mehrere Thermen haben, die über einen Schornstein laufen, sollten Sie bald Informationen über alternative Heizungsmöglichkeiten einholen. Das können Sie selbstverständlich auch gerne bei uns tun, denn wir stehen Ihnen als Ihr Experte in Sachen Heizung gerne mit Rat und Tat zur Seite.

    Weitere Informationen können Sie hier http://www.eup-network.de/de/aktuell/ nachlesen, auf http://www.ikz.de/nc/news/article/energieeffiziente-kennzeichnungen-die-erp-richtl-0054417.html oder auf http://ce-engineering.de/category/oekodesign/.

    Eine besonders gelungene Übersicht finden Sie hier.

    Informationen von Viessmann zum Thema

    www.viessmann.de

  • Mindestförderung für Solarthermie-Anlagen auf 2.000 Euro angehoben

    BAFA-Zuschüsse für Erneuerbare Energien steigen ab April

    Ab dem 1. April 2015 steigen die BAFA-Zuschüsse aus dem so genannten Marktanreizprogramm (MAP) für Solarthermie, Erdwärmepumpen und Holzheizungen deutlich. So wird das Heizen mit Erneuerbaren Energien für Hausbesitzer noch attraktiver.

    Die neuen Regelungen zur Förderung sollen die Energiewende im Heizungskeller voranbringen. Förderung beantragen können künftig alle Eigentümer eines Gebäudes, in dem seit mindestens zwei Jahren ein anderes Heizungssystem installiert ist, das ersetzt oder unterstützt werden soll.

    Nutzen Sie die Förderungsmöglichkeiten für sich. Wir informieren Sie gerne und beraten Sie zum Thema Solaranlagen und Wärmepumpen.

    Alle Förderungsmöglichkeiten auf einen Blick

    Mindestförderung für Solarthermie-Anlagen auf 2.000 Euro angehoben · © Jürgen Fälchle – Fotolia.com

  • Daniel Padge (l) und Inhaber Meister Marco Krippgans

    Freisprechungsfeier für Daniel Padge

    Unser Azubi ist jetzt Geselle. Daniel Padge hat am 21. Januar seine Gesellenprüfung zum Anlagenmechaniker für Wärmetechnik als einer der Besten erfolgreich bestanden. Am 30. Januar wurde er in seiner Freisprechungsfeier in das Berufsleben verabschiedet.

    Seit er am 1. August 2011 bei uns als Auszubildender angefangen hat, hat er uns durch seine Sorgfalt und seine strukturierte Arbeitsweise voll überzeugt. Mit seiner freundlichen Art war er ein Garant für eine angenehme Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen.

    Wir bedauern es sehr, Daniel Padge nicht übernehmen zu können. Für seine Zukunft wünschen wir ihm von Herzen alles Gute!

    Titelbild: Daniel Padge (l) und Inhaber Meister Marco Krippgans

  • Richtiges Bauen und Sanieren spart viel Geld

    Förderung aufgestockt: Mehr Geld für Energieeffizienz im Gebäudebereich

    Noch im alten Jahr hat das Bundeskabinett den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) verabschiedet. Dabei gibt es auch für Hausbesitzer beachtenswerte Themen wie Förderung, steuerliche Abschreibung, Energieberatung und alte Heizungen.

    Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Förderbank KfW wird um 200 Millionen Euro aufgestockt. Damit stehen dann jährlich zwei Milliarden Euro für energieeffizientes Bauen und Sanieren zur Verfügung. Die Aufstockung betrifft die KfW-Programme „Energieeffizient Bauen“, „Energieeffizient Sanieren“ und das Programm „Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung“.

    Hausbesitzer können sich zudem über eine satte Förderung der Energieberatung freuen: Die sogenannte „Vor-Ort-Beratung“ wird ab 1. März 2015 von 50 auf 60 Prozent aufgestockt. Der Förderhöchstbetrag für Ein- und Zweifamilienhäuser wird von 400 Euro auf 800 Euro angehoben, für Gebäude ab drei Wohneinheiten auf 1.100 Euro. Gebäudebesitzer können außerdem künftig wählen, ob sie vom Berater ein Sanierungskonzept für ein KfW-Effizienzhaus erhalten möchten oder einen Fahrplan für eine umfassende, aber schrittweise Sanierung mit aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenkombinationen.

    Neu eingeführt werden soll eine steuerliche Förderung für energetische Modernisierungsmaßnahmen. Geplant ist, dass private Haus- und Wohnungseigentümer, die ihr Haus oder ihre Wohnung selbst nutzen, energetische Modernisierungsmaßnahmen steuerlich absetzen können. Dies soll sowohl für Einzelmaßnahmen als auch für Komplettsanierungen gelten: Entscheidend ist, dass entweder die Energieeffizienz gesteigert wird oder erneuerbare Energien als Wärmequelle genutzt werden. Die Bundesländer müssen hier bis Ende Februar 2015 noch eine Entscheidung fällen.

    Alte Heizungsanlagen sollen ab 2016 ein Effizienzlabel erhalten. Mit dieser Maßnahme will man Gebäudebesitzer motivieren, ineffiziente Anlagen zu erneuern oder ihr Haus energetisch modernisieren zu lassen. Für die Vergabe des Labels wird der Schornsteinfeger zuständig sein. Über einen Zeitraum von sieben Jahren sollen so alle alten Heizungsanlagen in Deutschland nach und nach gekennzeichnet werden.

    Im weiterentwickelten Heizungs-Check sollen Handwerker und Schornsteinfeger bei einem individuellen, freiwilligen Vor-Ort-Termin auf die Schwachstellen alter Heizungsanlagen hinweisen und konkrete Vorschläge machen, wie sich diese beheben lassen. Ein neues Konzept für den Heizungscheck wird voraussichtlich ab 2016 zur Verfügung stehen.

    (erstellt mit Informationen von „zukunft-haus.info“)

    Mehr Details und weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

    Richtiges Bauen und Sanieren spart viel Geld · © Marco2811- Fotolia.com, grafikplusfoto – Fotolia.com

  • Weihnachtsgrüße vom Team Krause

    Weihnachtsgrüße vom Team Krause

    Liebe Kundinnen, liebe Kunden und Geschäftsfreunde,

    Weihnachten steht vor der Tür und ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Wir möchten uns bei Ihnen für die vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit bedanken und wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Adventszeit und ein friedvolles Weihnachtsfest. Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen allen Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg.

    Ihr Marco Krippgans und Team