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  • Auf ein Wort

    Auf ein Wort

    Seit der Energiekrise stehen Alternativen zur Gasheizung hoch im Kurs. Ob Wärmepumpe, Photovoltaik oder Kaminöfen – es sind wir, die Handwerksunternehmen, die die neuen Heizungen einbauen oder aber die alten warten müssen. Handwerksbetriebe, wie wir, haben daher gerade alle Hände voll damit zu tun, die Energiewende voran zu treiben und kommen mit der Menge an Aufträgen kaum hinterher.
    Unsere Mitarbeiter im Büro und auf den Baustellen geben jeden Tag ihr bestes für die Zufriedenheit unserer Kunden, doch Preissteigerungen, Lieferprobleme, Materialmangel und nicht zuletzt das fehlende Fachpersonal machen uns immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Denn während die Nachfrage nach Produkten und Lösungen auf hohem Niveau steigt, kommt es überall aufgrund von fehlenden Kapazitäten zu massiven zeitlichen Verschiebungen bei der Auftragsannahme und -bewältigung. Viele Produkte sind derzeit einfach nicht am Markt verfügbar und wenn, dann oft mit sehr langen Lieferzeiten verbunden. Aufträge werden dadurch verspätet abgewickelt oder können nicht fristgerecht fertig gestellt werden. So müssen sich auch unsere Kunden leider in vielen Bereichen mit langen Wartezeiten abfinden.
    Denn auch unsere Auftragsbücher sind voll und Termine bis in die nächsten Monate ausgebucht. Natürlich sind wir weiterhin bestrebt, alle Arbeiten schnellstmöglich zu terminieren und auszuführen, aber auf Grund der aktuellen Lage ist dies nicht immer zu gewährleisten. Bitte haben Sie daher Verständnis, wenn wir Ihre Anfrage leider nicht in der Zeit bearbeiten können, wie Sie es von uns gewohnt sind.
    Danke für Ihre Geduld!

    © pixabay

  • Wasserspartechnologie in schönster Form: Der Wasserdurchfluss der Axor Waschtischarmatur liegt dank Strahlenforschung bei nur 3,5 Litern pro Minute.

    Runter mit den kWh! Energieverbrauch reduzieren in Bad & Küche

    Ein Blick auf die steigenden Energiepreise zeigt: Der bewusste Umgang mit den Ressourcen ist heute wichtiger denn je. Denn nicht nur in puncto der eigenen Kosten ist es sinnvoll den Energieverbrauch zu reduzieren, sondern auch, um die gesetzten Klimaziele zu erreichen. Doch wie kann man mit leichten Kniffen im Alltag den Verbrauch von Strom, Gas und Wasser senken?
    Einfache Maßnahmen wie das Ausschalten und Ausstecken von Geräten, anstatt sie im „Stand­by“-Modus zu belassen, sind schnell in die Tat umgesetzt. Doch was viele gar nicht wissen: Auch in Bad und Küche schlummern weitere versteckte Potenziale, um beim Energieverbrauch zu sparen.
    Sparsame & smarte Sanitärtechnologie
    Dank der Entwicklung immer smarterer Technologien und der CO2-armen Herstellung von geeigneten Sanitärprodukten ist das inzwischen ganz einfach. So sorgen inzwischen zahlreiche Hersteller dafür, dass man mit Wasser und Energie maßvoll haushalten kann, ohne den Komfort zu beeinträchtigen. Die richtige Armatur zum Beispiel kann nicht nur den eigenen Geldbeutel schonen, sondern auch die Umwelt. Dazu zählen beispielsweise Armaturen, die vom Konzept her den Durchfluss senken, Thermostate für die Dusche, die auf die H2O-Bremse treten, indem sie stets die voreingestellte Wunschtemperatur liefern, leistungsstarke Wasserfilter, die uns das Wasserkistenschleppen ersparen oder die zweiteilige Taste am WC, die die Spülmenge reduziert – alles kleine Veränderungen mit großer Wirkung!
    Expertentipps von Heizungsbau Krause
    Möchten Sie noch weitere Tipps, um den Energieverbrauch Ihrer Haustechnik zu reduzieren? Dann sprechen Sie uns an! Denn ob moderne Badgestaltung oder innovative Heiztechnik – kompetente Beratung rund um die Themen Energiesparen und Effizienz ist bei uns selbstverständlich.

    Titelbild: Wasserspartechnologie in schönster Form: Der Wasserdurchfluss der Axor Waschtischarmatur liegt dank Strahlenforschung bei nur 3,5 Litern pro Minute. · © Axor

  • Bodengleiche Duschen mit offenem Zugang und gläsernen Duschtrennwänden sorgen für Großzügigkeit im Badezimmer.

    Duschen mit Durchblick

    Guten Gewissens grenzenlos unter der Dusche stehen kann man – zumindest optisch – in einer modernen Dusche mit transparenten Trennwänden. Um einen Eindruck von räumlicher Großzügigkeit in kleine Badezimmer zu bringen, sind eine leicht wirkende Möblierung, eine bodengleiche Dusche mit offenem Zugang und transparente Elemente wie gläserne Duschtrennwände und -türen ideal. Prinzipiell lassen helle Farbtöne und transparente Duschtrennwände kleine Bäder optisch größer wirken. Ob die Wahl dabei auf feststehende Trennwände – einteilig oder zweiteilig, ganz transparent oder teilverspiegelt – oder auf eine Kombination aus Falt- und Drehtüren fällt, hängt ganz von den räumlichen Gegebenheiten und den persönlichen Vorlieben ab. Aber auch eine abgeschlossene Kabine kann ausgesprochen transparent wirken, wenn eine rahmenlose oder teilgerahmte Beschlag-Duschkabine gewählt wird. Wie auch immer Sie sich entscheiden: Hauptsache, die Dusche bietet kein Hindernis für grenzenlosen Durchblick.
    Gerne geben wir Ihnen weitere Anregungen und Ideen für gelungenes Bad-Design auf großem und auf kleinem Raum. Lassen Sie sich von unseren Badewelten inspirieren und besuchen Sie eine der vier Ausstellungen in Lübeck!

    Titelbild: Bodengleiche Duschen mit offenem Zugang und gläsernen Duschtrennwänden sorgen für Großzügigkeit im Badezimmer. · © VDS/Kermi

  • Informationen des Heizungshandwerks.

    Heizenergie und Heizkosten sparen: Tipps für Hauseigentümer und Mieter

    Das weltpolitische Geschehen infolge des Ukraine-Kriegs hat hierzulande für große Verunsicherung in der Bevölkerung hinsichtlich der Versorgung mit Heizenergie geführt. Dies gilt insbesondere für Heizungsanlagen, die mit Öl und Erdgas betrieben werden. Wer unabhängiger von fossilen Energien werden und seine Heizkosten senken möchte, die gerade durch die Decke gehen, kann aber einiges dafür tun. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat deshalb hilfreiche Tipps für Hauseigentümer und Mieter zusammengestellt, wie Heizenergie und Kosten eingespart werden können.
    Auch wir – als Heizungsfachbetrieb und Ihr Partner in der Region – sind ein geeigneter Ansprechpartner für Fragen und Beratungen rund um energiesparende Heizungsanlagentechnik. Aber auch für Infos rund um den Betrieb der Heizsysteme. Gehen Sie auf uns zu und werden Sie verbrauchs- und kostensparend für sich aktiv!

    Tipps zum Heizenergie und Heizkosten sparen – hier klicken!

    Informationen des Heizungshandwerks. · © Screenshot

  • Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer 2022!

    Sommerzeit – Einfach mal abschalten!

    „Summertime, and the livin‘ is easy“, heißt es in einem berühmten Lied. Doch von all zu viel Leichtigkeit kann auch im Sommer 2022 noch keine Rede sein. Nichtsdestotrotz hoffen wir, dass Sie ein paar unbeschwerte Tage in der sonnigen Jahreszeit verbringen und einfach mal abschalten von all dem Trubel, der gerade um uns herum herrscht.
    Sommerliche Grüße gehen deshalb raus an alle unsere Kunden und Geschäftspartner!
    Wir wünschen Ihnen eine schöne Feriensaison mit einzigartigen Erlebnissen, die im Gedächtnis bleiben!

    Und falls Sie uns brauchen sollten: Wir sind weiterhin für Sie da.

    Bleiben Sie gesund, Ihr Marco Krippgans & das Team von Krause Heizungsbau

    Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer 2022! · ©jonnakueppers

  • Kein seltenes Bild für uns Handwerker: Verrostete Heizkörper.

    Echt ätzend! Urin lässt Heizkörper rosten

    „Hinsetzen“ lautet die Devise, benutzt man hierzulande eine Toilette. Doch was die Damenwelt schon seit Jahrhunderten predigt, interessiert zahlreiche Herren nicht im Geringsten. Im Stehen verrichten sie ihre Notdurft, ungeachtet der Folgen. Aber selbst bei perfektem Zielen spritzt ein Teil des Urins wieder aus der Kloschüssel heraus und verschmutzt die Toilette und ihre Umgebung. Neben Geruchsentwicklung und erhöhtem Reinigungsaufwand entstehen so oft Schäden an Wand, Boden und Einrichtung. Auf Baustelle treffen wir deshalb leider oft auf völlig verrostete Heizkörper. Schuld des Problems waren auch hier Spritzer beim Urinieren. Fachmännischer Rat kann solche Probleme wirksam verhindern: Denn trifft Urin auf bestimmte Materialien, welche die Inhaltsstoffe des Urins nicht vertragen – neben Harnstoff und Harnsäure befinden sich weitere Säuren im Urin, darunter Aminosäuren und Zitronensäuren – entfaltet der Urin seine ätzende Wirkung. Überall dort, wo Heizkörper also erhöhter Feuchtigkeitsbelastung ausgesetzt sind, zum Beispiel im Sprühbereich von Toiletten und Urinalen, über oder neben der Badewanne, direkt neben Walk-In-Duschkabinen oder in Waschräumen und Umkleidekabinen, benötigen sie aufgrund ihres Einsatzortes einen erhöhten Schutz gegen Spritzwasser und/oder Luftfeuchtigkeit. Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung und Realisierung Ihrer Heizungsanlage, beziehen den Einsatzort mit ein und sorgen für die richtige Korrosionsschutzbeschichtung Ihrer Heizkörper.

    Titelbild: Kein seltenes Bild für uns Handwerker: Verrostete Heizkörper. · © Privat