Berührungslos sparen: Mit sensorgesteuerten Armaturen.

Smarte Sanitärtechnik – So geht Energiesparen im Bad

Nicht nur der eigentliche Wasserverbrauch, sondern auch die energieaufwändige Wassererwärmung für Dusche & Co schlägt in jedem Haushalt kostenmäßig und in puncto Nachhaltigkeits-Bilanz merklich zu Buche. Thermostatarmaturen für Badewanne und Dusche können hier jedoch helfen: An ihnen werden Höchst- und Durchschnittstemperatur des Wassers festgelegt, die dank des eingebauten Messfühlers konstant gehalten werden. Die Zeit, in der Wasser ungenutzt fließt, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist, wird dadurch auf ein Minimum reduziert. Ein weiterer Pluspunkt: Mit Thermostatarmaturen lässt sich eine potenzielle Verbrühungsgefahr vermeiden. Auch Einhebelmischer – egal ob am Waschtisch oder in der Dusche – eignen sich gut zum Energiesparen, da hier die gewünschte Temperatur zügiger eingestellt werden kann als mit Zweigriffarmaturen. Zudem sparen sie Wasser, weil der Wasserdurchlauf schneller geöffnet und geschlossen werden kann. Es geht aber noch besser: Berührungslose Armaturen stellen den Wasserfluss sensorgesteuert an und ab. Das Wasser fließt also nur dann, wenn es wirklich genutzt wird. Manche Armaturenhersteller versprechen dadurch Einsparungen bis zu 70 Prozent. Angenehmer Nebeneffekt ist die bessere Hygiene und Reinigungsfreundlichkeit der Armatur.
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Titelbild: Berührungslos sparen: Mit sensorgesteuerten Armaturen. · © VDS/Villeroy & Boch

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